(Greifenfeste II 08. -10.10.04)

-Dana, Gerion, Veron-

(Albyon 2004 19. -22.08.04)

-Lysira, Torian, Gerion-

(Renascentum VI 25.-27.06.04)

-Gerion-

(Kupfer schmiede V 28.-31.05.04)

-Lysira, Dana, Syreen, Alena, Torian, Gerion-

(Kupfer schmiede III 19.-21.09.03)

-Lysira, Torian, Gerion-

(Albyon 2003 24.07. -27.07.03)

-Lysira, Alena, Torian, Gerion-

Im fernen Albyon wurde eine Fürstenwahl mit Turney angekündigt, von der sich die Kräuterschmiede gute Geschäfte und erholsame Kurzweil versprach. Doch wie stets hatte die grosse Mutter andere Pläne. Kaum brach die Nacht herein, wimmelte es um das Lager nur so vor dunklen Kreaturen, tagsüber trieben Werwölfe in den nahen Wäldern ihr Unwesen, denen Gerion beinahe zum Opfer fiel, als er befreundeten Kämpfern zu Hilfe kommen wollte. Auch Lysira bezahlte einen solchen Hilfseinsatz fast mit ihrem Leben, als sie Vampiren in die Hände fiel und am folgenden Tag nur durch den makedonischen Magier Ilarion vor einem Schicksal als untoter Elfenvampirin bewahrt werden konnte. Wie sich zeigte hatte eine alte Böse Macht Besitz vom Körper der Herzogin Katharina ergriffen und man rüstete sich zur Endschlacht, sie und ihre Schergen zu bezwingen. Der Hohepriester des Herrn des Rades war trotz hohen Alters entschlossen, Katharinas Tod zu rächen und das Böse, das ihren Körper nun besaß, zu besiegen. Alena vertraute ihm dafür ihren Anderthalbhänder an, den er in der Endschlacht, in der Welle auf Welle ihrer Streiter auf die Verteidiger Albyons traf, vortrefflich führte und Katharina schliesslich nach mehrstündiger Schlacht niederstreckte, bevor er selbst tot zusammenbrach. Durch das mit dem Sarasenasymbol von einer Priesterin durchgeführte Einsegnungsritual der beiden Leichen konnte das Böse endgültig gebannt werden, aber zu welchem Preis? Die Priesterin selbst versank im sich innerhalb des Ritualkreises bildenden Moor, doch ohne ihren Opfertod hätte das Böse weiterhin seinen Weg nach Albyon gefunden.

(Namoras Rache 15.03.03)

-Lysira, Torian, Gerion-

Nachdem die Gruppe die Kupferschmiede verlassen hatte gerieten sie an einen seltsamen Ort, an dem es von Untoten nur so wimmelte. Da seltsamerweise aber ein Überfluss an mutigen Kämpfern bestand wurde der Tag genutzt um die ersten wärmenden Strahlen der Sonne zu genießen.

(Kupferschmiede 02.07. - 09.03.03)

-Lysira, Alena, Torian, Gerion-

Viel Zeit verbrachten vor allem Torian und Gerion in der Kupferschmiede. Aber als die Bauarbeiten dort abgeschlossen waren und der letzte Schnee geschmolzen war regte sich langsam die Wanderlust bei den Kräuterschmieden. Zur selben Zeit weilte eine Söldnerin mit Namen Alena aus dem Tann in der Taverne. Kurzentschlossen heuerte Gerion sie an, damit der bescheidene Wohlstand der Kräuterschmiede in Zukunft besser vor Räubern und ähnlichem geschützt ist.

(Elrond II, 13.-15.09.02)

-Lysira, Torian, Gerion-

Auf der weiteren Reise durch die Welt verschlug es die Kräuterschmiede ins Dorf Grunwald. Auch hier gab es wieder einen Drachen und mehrere Jungdrachen. Gegen diese Bedrohung konnte nur ein mystischer, alter Runenobelisk helfen. Dieser Stein verfügte über die Macht Drachen fernzuhalten. leider musste der Stein jedoch erst vom Grunde eines Sees gehoben werden. Dazu war ein Trank erforderlich, den Lysira zusammen mit Falke und Bruder Honestus herstellen konnte. Im weiteren verlauf der Ereignisse kam es zu einem Kampf mit dem Drachen und seinem echsischem Gefolge. Torian und Gerion schlichen um die Schlachtreihe herum um dem Feind in den Rücken zu fallen und stießen im Dunklen beinahe mit einigen Echsenwesen zusammen, die einen ähnlichen Plan hatten. Diese Zusammenkunft eröffnete die Schlacht. Bis tief in die Nacht hinein wogte der Kampf und schließlich floh der Drache verletzt in die Wälder. Zurück im Dorf, wo inzwischen der Runenobelisk aufgestellt worden war, unterstützten alle Kräuterschmiedenmitglieder das Ritual um dem Stein Kraft zuzuführen. Im Laufe dieses Rituals kam es noch zu vereinzelten Angriffen von Echsenwesen. Während eines dieser Angriffe wurde Torians Nase gebrochen aber schlussendlich hatte der Schutzkreis um das Dorf Bestand und es konnte gefeiert werden, was auch fast bis zum nächsten Morgen getan wurde.

(Goldrausch, 08.-11.08.02)

-Lysira, Torian, Gerion-

Nun sollte der Weg die beiden endlich nach Hause führen. In Gerions Heimatdorf trafen sie auf Torian, dieser hatte von einem Goldfund in Beradir gehört und so wurde der Wagen schnell wieder angeschirrt um an diesem Goldrausch teilzunehmen. Diese Entscheidung hätte beinahe zu Gerions Tod geführt und auch Torian konnte dem Schlimmsten nur knapp entgehen. Seltsame Echsenwesen überfielen das Lager der Goldgräber und richteten großen Schaden an. Überhaupt gab es viele seltsame Wesen in den Wäldern, etwa die "Iki iki" und die "Ego ego". Auch auf dem Dorf lag ein Fluch. Aufgrund eines Frevels des Dorfschulzen gab es viele ruhelose Geister und das Gold brachte Krankheit und Irrsinn. Aber die größte Bedrohung ging von einem riesigen Lindwurm aus, den die Echsenwesen gerufen hatten. Leider gelang es trotz des Schlüssels, an dessen Wiederherrstellung Gerion beteiligt war, nicht, in ein Feenheiligtum vorzudringen um einen magischen Pfeil zu finden. Dieses wäre die einzige Waffe gewesen um den Lindwurm sofort zu töten. So musste der Wurm unter Einsatz vieler Kämpfer mühsam mit dem Stahl in der Hand getötet werden. Zum Glück gelang es die unruhigen Geister zu besänftigen und den Fluch vom Dorf zu nehmen.

(Markedonien I, 09.-12.05.02)

-Lysira, Gerion-

Auf der Reise in die Heimat erfuhren die beiden von einem Turnier im Lande Markedonien, und da es auf einer solchen Festlichkeit immer viel für Heiler und Schmiede zu tun (und zu verdienen) gibt lenkte die Kräuterschmiede ihren Karren an den Ort der Festlichkeiten. Hätten Lysira oder Gerion geahnt, dass die Schattenlande genau dieses Fest nutzen um einen Großangriff zu starten wären die beiden sicher nicht dorthin gereist. Auch hier wurden wieder neue Freundschaften geschlossen. Etwa mit Thorwid und den anderen Nordmännern oder auch mit Sir Gabriel und seinem Gefolge. Diese beiden Gruppen stellten auch den Kern der leichten Plänklertruppe "Berthas Haufen". Benannt nach Gerions Kriegshammer und kommandiert durch Hauptmann Eric, den Waffenmeister Sir Gabriels, konnte dieser kleine Haufen leichter Kämpfer so manches mal das Schlachtenglück zugunsten der Markedonischen Truppen wenden. Aber gegen Dämonen und untote Drachen musste schlussendlich das Feld geräumt werden und erneut befand sich die Kräuterschmiede auf der Flucht.

(Tir`gaen I, 17.-19.08.01)

-Lysira, Gerion-

Kurz nachdem Lysira und Gerion sich kennen gelernt hatten verschlug sie ihre erste Reise auf eine ferne Insel mit dem Namen Tir´Gaen, "Insel des Lebens" in der Sprache der Menschen. Graf Nandón hatte eine Expedition auf dieses einsame Eiland ausgerüstet und die Aussicht auf Abenteuer und ein eigenes Stück Land hatte die junge Kräuterschmiede angelockt. Auf dieser Expedition lernten Lysira und Gerion eine nette Gruppe aus den Erblanden kennen und teilten sich mit ihnen den Lagerplatz. Leider wurde diese Insel von Lavawesen bewohnt, während des Aufenthaltes auf der Insel brach zudem ein Vulkan aus und zwang die Abenteurer und Forscher zu einer schnellen Flucht von der "Insel des Lebens".

(Shambala III, 08.-10.06.01)

-Gerion-